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Bei der Analyse des menschlichen Genoms blieben Forscher bisher eine Antwort schuldig: Sie konnten nicht sagen, wie sich die beiden von Mutter und Vater vererbten Varianten eines Gens unterscheiden. Dabei erhöht diese Information die Wahrscheinlichkeit, bestimmte Krankheiten erfolgreich zu behandeln. Die so genannte dritte Generation von Sequenzierungstechnologien macht dies nun möglich. Eines der wichtigsten Hilfsmittel für dieses komplexe Puzzle: Eine spezielle Software, entwickelt von Wissenschaftlern am Zentrum für Bioinformatik der Universität des Saarlandes.

Am Montag, 22. Januar 2018, wird Prof. Dr. Andrea Volkamer (Charité, Berlin) einen Vortrag zum Thema "Structure-Based Computational Methods for Kinase-Centric Drug Development" halten. Ort: Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), Seminarraum 0.27; Beginn: Punkt 15:00 Uhr.

Am Mittwoch, 10. Januar 2018, wird Prof. Dr. Arndt von Haeseler (Center for Integrative Bioinformatics Vienna, CIBIV) einen Vortrag im Rahmen der ZBI "Distinguished Speaker Series" zum Thema "Counting absolute numbers of molecules using unique molecular identifiers" halten (Raum 001, ZBI (Gebäude E 2.1); Beginn: Punkt 17:00 Uhr).

„In den Lebenswissenschaften forschen - mithilfe mathematischer Modelle am Computer“, so fasst Kerstin Lenhof zusammen, was für sie die Bioinformatik ausmacht. Die Saarländerin studiert im vierten Semester im Masterstudiengang Bioinformatik. Derzeit arbeitet sie im Zentrum für Bioinformatik an ihrer Masterarbeit.

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