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Aufgaben

Von Krankheiten zu Therapien mit Hilfe von Bioinformatik

Im Zentrum arbeiten die Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultäten I und III, die Medizinische Fakultät, das Max-Planck-Institut für Informatik (MPII), das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) zusammen.

 

Die Bioinformatik entwickelt Algorithmen und Software, mit denen man biochemische Prozesse simulieren und molekularbiologische Daten analysieren kann. Der Schwerpunkt der Forschung im Zentrum liegt hierbei auf der Entwicklung von Verfahren zur schnelleren Entwicklung besserer Medikamente mit weniger Nebenwirkungen.

 

Etwa 30 Arbeitsgruppen aus der Informatik, Mathematik, Medizin, Pharmazie, Biologie, Biotechnologie und Chemie forschen und lehren im Zentrum für Bioinformatik.

 

 

Dabei setzt sich das Zentrum zum Ziel,

  • ein virtuelles Biolabor zum Modellieren und Simulieren biochemischer Prozesse zu entwickeln
  • mit Schwerpunkt auf der Bereitstellung von Bioinformatikwerkzeugen zur Entwicklung und Herstellung neuer Wirkstoffe und zur Optimierung therapeutischer Strategien
  • sowie Studenten exzellent theoretisch und praktisch in Bioinformatik auszubilden und sie zu befaehigen, existierende Werkzeuge zu benutzen und neue Methoden zu entwickeln.